Warum ich meistens keinen Freund habe

Meisterlich: Kaddi Cutz

Unsere Autorin Kaddi Cutz ist Dresdner Stadtmeisterin im Poetry-Slam 2018

Am 1. Juni war es so weit: In der „Saloppe“ fan­den wie­der die Stadt­meis­ter­schaf­ten im Poe­try-Slam statt, bei denen die bes­ten Dresd­ner Wort­akro­ba­ten live gegen­ein­an­der antra­ten. Ob Lyrik, Prosa, Free­style, Sto­ry­tel­ling oder Slam­co­medy – (fast) alles war erlaubt. Wer als Sie­ger die heiß begehrte Krone 2018/​2019 mit nach Hause neh­men sollte, das ent­schied das Publi­kum. Und die­ses votete für Kaddi Cutz.

Autorenfoto Kaddi Cutz

Kaddi Cutz ist über drei­ßig – was das Uni­ver­sum aber nicht davon abhält, ihr in regel­mä­ßi­gen Abstän­den post­pu­ber­tie­rende Män­ner, win­dige Typen oder all­ge­mein ver­stö­rende Men­schen auf­zu­ti­schen. Weil sie jedoch irgend­wann ein­mal Sozi­al­päd­ago­gik stu­diert hat, kommt sie damit ganz gut zurecht und ver­dich­tet beson­ders skur­rile Epi­so­den ein­fach in ihren Geschich­ten, die sie seit 2010 erfolg­reich bei Poe­try Slams im gesam­ten deutsch­spra­chi­gen Raum vor­trägt.

In ihrer Wahl­hei­mat Dres­den ist sie – trotz beein­dru­ckend schlech­ter Säch­sisch-Skills und einer tief sit­zen­den Abnei­gung gegen­über Buch­teln und Let­scho – vor­bild­lich inte­griert. Sie schreibt dort regel­mä­ßig für ver­schie­dene Maga­zine und arbei­tet als Ver­an­stal­te­rin und Mode­ra­to­rin.

Und nun also Dresd­ner Stadt­meis­te­rin im Poe­try-Slam. Wir gra­tu­lie­ren Kaddi Cutz ganz herz­lich zu die­sem ver­dien­ten Sieg.

 

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Kaddi Cutz: Warum ich meistens keinen Freund habe – und wenn, dann nur kurz

Kaddi Cutz

Warum ich meistens keinen Freund habe – und wenn, dann nur kurz

Cover-warum_ich_meistens_keinen_freund_habe

Love is in the Äääärrrrr! Dudu­du­du­du­duuuu. Love is in the Äää­ä­ääh­ä­äärr!“, plärrt es aus dem Radio.
Ich schaue mich suchend um. In the Air is alles Mög­li­che. Staub­par­ti­kel zum Bei­spiel. (…) Love ist aber ten­den­zi­ell eher nicht dabei. Wie sollte es auch?

Hach ja, die Liebe! Auf der Suche nach ihr sind schon einige geschei­tert – ver­mut­lich, weil sie manch­mal ein­fach nicht gefun­den wer­den will und dafür tief in die Trick­kiste greift. Dann lau­ert hin­ter jeder Ecke Unge­mach: Ob in Gestalt von Sören, bei dem man es lie­ber beim blo­ßen Ken­nen­ler­nen über eine Dating-App hätte belas­sen sol­len, einer Mut­ter mit Fea­tures, für die es eine Bedie­nungs­an­lei­tung braucht, oder nutz­lo­sen Bezie­hungs­ratge­bern in Frau­en­zeit­schrif­ten – das Chaos kennt keine Gren­zen.

Kaddi Cutz’ zwei­ter Erzähl­band ist ein­mal mehr vol­ler mit­rei­ßen­der Kurz­prosa und kna­cki­ger Slam-Texte über sen­sa­tio­nelle Lebens- und Lie­bes­s­kur­ri­li­tä­ten.
Ein Muss auch für Nicht-Sin­gles.

 

 

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Genre: Kurz­prosa, Poe­try-Slam-Texte

Erschie­nen bei Zwie­book
ISBN: 978−3−943451−32−0
Größe: 12 x 19 cm
Klap­pen­bro­schur, 100 Sei­ten
Preis: 10,00 Euro

Über­all im Buch­han­del erhält­lich.
Oder Sofort­be­stel­lung mit­tels ISBN bei GERMINAL Ver­sand­buch­hand­lung.

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