Hinter verschlossenen Türen: Katharina Salomo spricht über die Corona-Krise aus Verlagssicht

Katha­rina Salomo ist Ver­le­ge­rin, Mit­in­itia­to­rin der Ver­lags­buch­hand­lung „Shake­speares Enkel“, Vor­stands­mit­glied des Lan­des­ver­ban­des Sach­sen, Sach­sen-Anhalt und Thü­rin­gen des Bör­sen­ver­eins des Deut­schen Buch­han­dels, Auf­sichts­rä­tin für den Lite­ra­turmarkt im Bran­chen­ver­band Wir gestal­ten Dres­den und Orga­ni­sa­to­rin von Dres­den (er)lesen.

In der drit­ten Aus­gabe des Gesprächs­for­mats „Hin­ter ver­schlos­se­nen Türen“ spricht sie über die Corona-Krise aus Ver­lags­sicht, span­nende Neu­erschei­nun­gen aus Dres­den und ein vir­tu­el­les Dres­den (er)lesen.

Der Bei­trag ent­stand im Erich Käs­t­ner Haus für Lite­ra­tur im Rah­men des For­mats „Hin­ter ver­schlos­se­nen Türen“. In der Reihe erschei­nen anläss­lich der Iso­la­tion der Künst­ler wäh­rend der Corona-Krise und der Absage von Ver­an­stal­tun­gen Gesprä­che mit Akteur*innen der Dresd­ner Lite­ra­tur­szene über die aktu­elle Situa­tion.

Zum Pod­cast hier ent­lang.