Lars Hitzing

Lars Hitzing

Der Dresd­ner Lars Hit­zing schreibt Prosa in unter­schied­li­chen Län­gen.

Nach Gast­auf­trit­ten bei diver­sen Ver­an­stal­tun­gen erschien 2012 im Dresd­ner Buch­ver­lag sein dys­to­pi­scher Debüt­ro­man „Drei Monde“. Ein Jahr spä­ter grün­dete er mit drei Auto­ren­kol­le­gen die Dresd­ner Lese­bühne „Phra­se4“. Seit­dem steht er aller zwei Monate mit eige­nen Kurz­ge­schich­ten – von nach­denk­lich bis wit­zig-skur­ril – auf der Bühne. Sein Anspruch ist es, mit fei­ner Iro­nie zu unter­hal­ten und den ganz all­täg­li­chen Wahn­sinn lite­ra­ri­sch zu ver­ar­bei­ten. So ent­stan­den seit Dezem­ber 2013 zahl­rei­che kurz­wei­lige Texte aus den Tie­fen des All­ta­ges. Egal, ob es um die unsach­ge­mäße Ent­sor­gung von toten Haus­tie­ren oder den Zusam­men­hang zwi­schen Wind­rä­dern und schlech­tem Wet­ter geht – immer ent­span­nen sich aus klei­nen Epi­so­den Geschich­ten mit gro­ßen Zusam­men­hän­gen.

Lars Hit­zing ist lei­den­schaft­li­cher Klet­te­rer, beken­nen­der Rol­len­spie­ler, stol­zer Fami­li­en­va­ter und ansons­ten ein uni­ver­sel­ler Dilet­tant.

(Foto: Olga San­der)