Hans-Joachim Böttcher

Hans-Joachim Böttcher

Hans-Joa­chim Bött­cher, gebo­ren 1947 in (Bad) Düben, hat bis 2008 als Denk­mal­pfle­ger im öffent­li­chen Dienst im nord­säch­si­schen Raum gewirkt. Bis dahin trat er schon 22 Jahre mit Ver­öf­fent­li­chun­gen über die Geschichte von Denk­ma­len sowie zu spe­zi­el­len his­to­ri­schen The­men des mit­tel­deut­schen Rau­mes in die Öffent­lich­keit. Mit dem Ein­tritt in den Vor­ru­he­stand inten­si­vierte er seine Auto­ren­tä­tig­keit und hat sich seit­dem als Ver­fas­ser von Bio­gra­fien pro­fi­liert.

2011 erschie­nen im Dresd­ner Buch­ver­lag die Bücher „Chris­tiane Eber­har­dine Prin­zes­sin von Bran­den­burg-Bay­reuth, Kur­fürstin von Sach­sen und Köni­gin von Polen – Gemah­lin August des Star­ken“ sowie „Bött­ger – Vom Gold- zum Por­zel­lan­ma­cher“. Die im Novem­ber 2013 erschie­nene Bio­gra­fie „Anna Prin­zes­sin von Sach­sen“ ist seine zwan­zigste Buch­ver­öf­fent­li­chung.

Im Herbst 2014 erschie­nen „Ehren­fried Walt­her von Tschirn­haus – Das bewun­derte, bekämpfte und tot­ge­schwie­gene Genie“ sowie „Johann Georg IV. von Sach­sen & Mag­da­lena Sibylla von Neit­schütz – Eine töd­li­che Liai­son“.

Sein neu­es­tes Werk „Wenig und Bös war die Zeit mei­nes Lebens“ wurde im Juni 2016 ver­öf­fent­licht.

Am 2. Okto­ber 2015 wurde Hans-Joa­chim Bött­cher der renom­mierte „Gel­lert-Preis“ in der Kate­go­rie Lite­ra­tur ver­lie­hen.