Kaddi Cutz

Kaddi Cutz

Kaddi Cutz wurde im März 1982 mit eini­ger Ver­spä­tung in der nie­der­säch­si­schen Metro­pole Han­no­ver gebo­ren. Viel­leicht fährt sie des­halb heute als Rei­se­poe­tin viel und gern mit dem Zug.

Schon in jun­gen Jah­ren fand sie her­aus, dass die Welt vol­ler Tücken steckt, und ver­fasste zahl­rei­che theo­re­ti­sche Abhand­lun­gen über deren feh­lende Not­wen­dig­keit. Trotz­dem ereilte auch sie irgend­wann der soge­nannte „Ernst des Lebens“. Nach eini­gen Jah­ren im katho­li­schen Vechta, die sie sich mit ihrem Stu­dium der Sozia­len Arbeit und als Teil einer äußerst eigen­tüm­li­chen WG ganz gut ver­trieb, ver­schlug es sie nach einem kur­zen Umweg über Ham­burg schließ­lich nach Dres­den. Dort wird sie als Sozi­al­päd­ago­gin natur­ge­mäß über­all gebraucht und gele­gent­lich auch zu Kin­der­ge­burts­ta­gen ein­ge­la­den.

Einen nicht uner­heb­li­chen Teil ihrer Frei­zeit wid­met sie dem Schrei­ben von Kurz­ge­schich­ten und Lyrik und trägt die Resul­tate seit 2010 auf deutsch­spra­chi­gen Büh­nen bei Poe­try-Slams und Lesun­gen vor. Weil es zu Hause aber auch sehr schön ist, ist sie außer­dem Mode­ra­to­rin des Poe­try-Slams „Geschich­ten übern Gar­ten­zaun“ in der Dresd­ner Groo­ve­Sta­tion. Zudem arbei­tet sie frei­be­ruf­lich als Redak­teu­rin und Tex­te­rin, steht jeden Tag auf und stellt sich den Absur­di­tä­ten und Her­aus­for­de­run­gen ihres oft kad­dis­tro­pha­len All­tags.

(Foto: Tina Tschihar­sch)